
Warum Module? Sicher haben Sie auf Messen und Ausstellungen schon einmal Anlagen gesehen, die aus Segmenten oder Modulen aufgebaut wurden. Haben Sie da nicht spontan darüber nachgedacht, Ihre neue Anlage auch modular aufzubauen? Ganz ehrlich, wer hat heute schon den Platz für eine Anlage mit vielleicht drei oder vier Meter Tiefe – zudem noch als fest eingebautes Kunstwerk? Was passiert bei einem Umzug oder einer Renovierung? Richtig flächige Anlagen wirken als Ganzes nicht schlecht, dennoch bieten auch sie nur einen kleinen Ausschnitt der Vorbildlandschaft. Natürlich können Sie Module auch im Modellbahnzimmer (-keller oder -dachboden) aufstellen. Wenn Ihre “bessere Hälfte” zustimmt, ist ein Fahrbetrieb zeitweise in mehreren Räumen denkbar. Vielleicht räumen Sie sogar die Doppelgarage aus oder vereinbaren mit Gleichgesinnten ein Treffen in der Schule, dort sind in den Ferien oft und lange große Räume frei. Module haben einen weiteren, nahezu unschlagbaren Vorteil, der sich aus ihrer Größe und dem Gewicht ergibt: Sie lassen sich gut von allen Seiten bearbeiten. Keiner muss in gebückter Haltung unter der Anlage kauern bis die Knie schmerzen. Stellen Sie das Modul, an dem Sie gerade arbeiten auf einen Tisch oder zwei Böcke, dann erreichen Sie jeden Punkt ganz bequem. Und zur Verdrahtung kippen sie den Holzkasten einfach auf die Seite. Sind Sie bitte mal ganz ehrlich: Haben Sie neben Beruf und Familie überhaupt ausreichend Zeit für Ihr Hobby Modelleisenbahn? Wie viele großen Pläne bleiben in der Schublade, weil die Umsetzung einfach an der Zeit scheitert. An einem Modul bleibt der Arbeitsaufwand überschaubar und schnell entsteht ein kleines Stück Eisenbahn im Kleinen, das auch für sich allein ein Schmuckstück sein kann. Sie sollen es einfach haben> Erfahrene Modelleisenbahner haben diese Module für Sie so entwickelt, dass Sie auch ohne große Vorkenntnisse erfolgreich damit arbeiten werden. Dazu gehörte zunächst die Auswahl des Geländeprofils, das dem “Nordmodul” de…
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